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| +++ Theater
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 Vorhang
auf |
 "Ghetto"
von Joshua Sobol |
 "Heine"
Projekt |
 Hospitanz
am Altonaer Theater |
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| Vorhang auf |
Der Saal verdunkelt.
Vorhang auf. Schnell auf die Bretter in den Spot. Bühnenluft.
Dieses Auftrittsgefühl. Theatersucht, ultimativer
Kick, immer neue Anfänge. Erwartungswogen
branden auf die Bühne.
Das
Spannungsfeld Akteur, Rolle, Publikum fasziniert.
Gab es für mich anfangs nur den
Film, so entdeckte ich auf den zweiten Blick das Theater, dann
das
Theaterspielen. Akteure auf der
Bühne
statt bewegter Bilder auf Zelluloid.
Theater bedeutet Nähe.
Es ist
ein methodisches, künstlerisches
Handwerk,
voller
Emotionen.
Kein Schnitt, keine Wiederholung, nur Action pur.
Exkurs...zu meinem Essay "Lifestage". |
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| "Ghetto" von Joshua Sobol |
Im September 2004 spielte ich die Hauptrolle
des jüdischen Ghettoleiters Jakob Gens in dem abendfüllenden
Theaterstück „Ghetto“ von
Joshua Sobol.
Das Erarbeiten dieser Rolle
war für mich eine wichtige
Theatererfahrung.
Die Auseinandersetzung mit dem Bühnenstück
ergänzte ich durch das Studium von Schriften,
die die
Situation in jüdischen Ghettos schildern.
Der Film „Schindler's Liste“, mit ähnlicher Thematik, half
mir, den Charakter des Jakob Gens für mich selbst
zu finden, um ihn auf der Bühne authentisch darzustellen.
Im Januar 2005 erhielt unsere Theatergruppe
für
die Aufführung
den „Bertini-Preis 2004“.
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| "Heine" Projekt |
| Mein letztes Projekt im gymnasialen Theaterbetrieb
betraf die szenische Umsetzung von den zwei Heine-Gedichten "Die
Lorelei" und "Deutschland. Ein Wintermärchen". |
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| Hospitanz am Altonaer Theater |
Vom 1.7.bis 7.8.2005 war ich als Regiehospitant
und Souffleur in der Musical-Produktion „Sister Soul“ von
Mathias Christian Kosel am Altonaer Theater in Hamburg tätig.
Die Zusammenarbeit mit Regisseur Frank-Lorenz Engel
hat mir gute Einblicke in die professionelle Theaterarbeit
gewährt.
Bei den Proben konnte ich die hervorragende Arbeit
der Akteure (u.a. Love Newkirk und Edgar Bessen) hautnah
miterleben. |
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